Dreifaltigkeitssäule

Die Theorie des neuronalen Links

Krankheiten und Probleme sind im Gehirn als elektrische Felder bzw. neuronale Links gespeichert. Die Verarbeitung von Informationen aus der Umwelt erfolgt über verschiedene sensorische Kanäle. Diese sensorischen Kanäle sind miteinander vernetzt. Das Gehirn arbeitet sehr synästhetisch. Kommt z. B. ein visueller Input hinein, wird automatisch geschaut, welche Informationen dazu in anderen Kanälen gespeichert ist. Ein sehr wichtiger Kanal wird in einigen Schulen der “kinästhetische Kanal” genannt. Dieser Kanal enthält Informationen zu den Emotionen.

Bekommt man Informationen aus einem Kanal, wird automatisch geschaut, was die anderen Kanäle dazu “sagen”. Liegt eine starke Emotion darauf, reagieren wir – im Positiven wie im Negativen (Angst, Furcht, Freude, Euphorie …).

Wie entsteht ein neuronaler Link?

Es gibt zwei Möglichkeiten: langsam und schnell. Es können viele kleine einzelne Ereignisse sein, die langsam zu einem neuronalen Link führen. Darauf basiert das klassische Konditionieren nach dem russischen Physiologen Iwan Pawlow aus St. Petersburg, der die berühmten Hunde dazu brachte, bei einem Glockenton Speichelfluss zu entwickeln. Die Prozedur dauert relativ lange.

Erst nach Pawlow wurde erkannt, dass solche Konditionierungen auch sehr schnell gehen können. Das ist das sogenannte one-shot-conditioning. Durch ein einziges als traumatisch erlebtes Ereignis kann ein langzeitiger neuronaler Link entstehen. Auf diesem Prinzip basieren viele Krankheiten und psychische Probleme. Die Amygdala schaltet direkt durch.

Löschung von neuronalen Links

Wie neuronale Links entstehen, war bereits thematisiert worden. Jetzt geht es bei emotionSync darum, negative neuronale Links zu löschen. Dies basiert auf chemischen und physikalischen Gesetzen. Die Wichtigsten:

- Säuren und Basen neutralisieren sich im gleichen Mischungsverhältnis!

- Plus und Minus neutralisieren sich bei einem Kurzschluss!

- Positive und negative Energien lösen sich gegenseitig auf!

In der Elektrotechnik ist dieses Prinzip ebenfalls bekannt (als destruktive Interferenz) und wird dort in verschiedenen Bereichen der Medizintechnik eingesetzt.

Diese Methoden des gegenseitigen Löschens stellen ein Grundkonzept von emotionSync dar und treffen auf alle emotionSync-Methoden zu.

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